Was bisher geschah...
In Mülheim ist viel geschehen -
was genau, können Sie sich hier noch einmal im Detail ansehen!
Im Schnitt wurde seit dem 6. April 2003 alle 23 Tage ein Projekt für Mülheim fertig gestellt!
Viele Projekte erreichen Sie direkt über die Punkte auf dem Stadtplan. Andere haben keinen festen Ort in der Stadt. Diese finden Sie über die thematische Navigation links.
Die Kindertageseinrichtung an der Boverstraße 13 wurde neu errichtet. Kosten: rd. 1,1 Mio. €.
Die Kindertageseinrichtungen an der Nordstraße 85 und 90 wurden für rd. 640.000 € umgebaut und modernisiert.rn
Die Kindertageseinrichtung an der Friedrich-Karl-Straße 45 wurde für rd. 325.000 € umgebaut und modernisiert.
Das Gebäude der Städtischen Gemeinschaftshauptschule Dümpten an der Borbecker Straße wurde für rund 2,5 Mio. € erweitert und modernisiert.
Die Wilhelm-Busch-Förderschule am Springweg wurde für rund 1,5 Mio. € umgebaut und modernisiert.
Die Remberg-Förderschule wurde für mehr als 1,6 Mio. € erweitert, umgebaut und modernisiert.
Die Städtische Realschule an der Mellinghofer Straße wurde für mehr als 3,1 Mio. € erweitert und modernisiert.
Die Städtische Realschule Broich an der Holzstraße wurde für rund 5,4 Mio. € sowohl PCB-saniert, als auch modernsísiert.
Das Gebäude des Schulzentrums Heißen an der Kleiststraße wurde für mehr als 1,8 Mio. € modernisiert.
Die Luisenschule, das Städtische Gymnasium An den Buchen, wurde für mehr als 700.000 € modernisiert. Weitere Investitionen von etwa 14,5 Mio. € sind geplant.
Die Gustav-Heinemann-Gesamtschule an der Nordstraße wird seit 2005 für ingesamt rund 21,2 Mio. € PCB-saniert, umgebaut und modernisiert. Der Abschluss der Arbeiten ist für 2012 geplant.
Die Städtische Gemeinschaftsgrundschule an der Barbarastraße wurde für etwa 1,9 Mio. € PCB-saniert und modernisiert.
Die Katholische Grundschule an der Kurfürstenstraße wurde für mehr als 300.000 € modernisiert.
Das Städtische Gymnasium Broich an der Ritterstraße wurde für mehr als 8,6 Mio. € PCB-saniert und modernisiert. Weitere Investitionen von 6,4 Mio. € sind geplant.
Am Standort der Städtischen Gemeinschaftshauptschule An der Bruchstraße entsteht die Zukunftsschule Eppinghofen. Sie vereint unter einem Dach KITA, Grund- und Hauptschule sowie ein Quartierszentrum für den Stadtteil Eppinghofen.
An der Mintarder Straße ist für rund 4,5 Mio. € die Harbecke-Sporthalle neu entstanden.
Die Sporthalle an der Kleiststraße wurde für etwa 200.000 € modernisiert und instandgesetzt.
Die Turnhalle Bruchstraße wurde für knapp 300.000 € modernisiert und instandgesetzt.
Die Turnhalle an der Boverstraße wurde für etwa 375.000 € modernisiert und instandgesetzt.
Die Turnhalle am Schildberg wurde für mehr als 300.000 € modernisiert und instandgesetzt.
Die Sporthalle an der Von-der-Tann-Straße wurde für mehr als 2,3 Mio. € modernisiert und instandgesetzt.
Der Sportplatz an der Bruchstraße, auf dem der SV Rot-Weiß-Mülheim e.V. spielt, wurde für knapp 200.000 € modernisiert.
Auf dem Gelände des Freibades Styrum ist für rund 3 Mio. € ein Naturbad entstanden.
Der Sportplatz an der Zeppelinstraße, auf dem der SV Raadt e.V. spielt, wurde für rund 800.000 € zu einem Kunstrasenplatz umgestaltet. Dadurch ist unabhängig vom Wetter eine gute Bespielbarkeit des Platzes garantiert. Außerdem spart die Stadt erhebliche Ausgaben für Bewässerung und die Anwohner werden vor Staubbelästigungen geschont.
Der Sportplatz am Saarnberg, auf dem der Mülheimer Spielverein 07 e.V. spielt, wurde für rund 700.000 € zu einem Kunstrasenplatz umgestaltet. Dadurch ist unabhängig vom Wetter eine gute Bespielbarkeit des Platzes garantiert. Und: Die Stadt spart erhebliche Ausgaben für Bewässerung und die Anwohner werden vor Staubbelästigungen geschont.
Am Standort des Schulzentrums Broich ist die dortige Sporthalle neu errichtet worden. Für etwa 3,1 Mio. € wurde hier eine neue Schulsporthalle errichtet, die nun auch allen Anforderungen modernen Sportunterrichts gerecht wird.
Um Mülheim für junge Familien attraktiver zu machen, wurde schon im Oberbürgermeister-Wahlkampf 2003 von Dagmar Mühlenfeld die Idee entwickelt, vergünstigtes Wohneigentum anzubieten. An der Hagenauer Straße in Saarn sind inzwischen die ersten 28 Häuser fertig gestellt worden. Und 70 Kinder haben dort mit ihren Eltern ein neues Zuhause gefunden.
In Mülheim planen Kinder ihre Spielplätze mit. Zum Beispiel den am Hoffmannsweg oder an der der Steinkuhle. Dazu stellten jeweils zahlreiche Kinder zwischen 6 und 12 Jahren Modelle ihrer Ideen Politikern und Fachleuten vor.
Zwischen 2003 und 2007 wurde in insgesamt vier Bauabschnitten das Gebietrings der früheren Zinkhütte in Eppinghofen saniert. Insgesamt war eine Fläche von rund 48.000 m² betroffen. Schon Mitte der 1990er Jahre hatten sich erste Hinweise auf Bodenverunreinigung durch Altlasten ergeben.
Die Lernwerkstatt Natur im Witthausbusch ist ein Ergebnis der Mülheimer Bildungsoffensive, die von Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld auf den Weg gebracht wurde. In der Lernwerkstatt können bis zu 25 Kinder spielerisch Natur und Umwelt erkunden.
Mülheim ist eine Unternehmerstadt. Die Wurzeln reichen zurück bis zu Mathias Stinnes, August Thyssen und weiteren Konzernen von Weltrang. Mit dem 2005 von Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld eröffneten Gründerzentrum in der Wiesenstraße hilft die Stadt Mülheim jungen, innovativen Unternehmensgründern auf die Beine.rn
Mit dem Haus der Stadtgeschichte, das gemeinsam mit der Musikschule im Gebäude der alten Augenklinik an der Von-Graefe-Straße entstehen wird, erhält unsere Stadt ein Gedächtnis, das mehr ist, als ein Stadtarchiv. Mit dem Projekt unterstreicht Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld die Bedeutung kultureller Bildung für Mülheim.
Mit der Umgestaltung des Tiergeheges am Witthausbusch hat die Stadt Mülheim den beliebten Ausflugsort noch attraktiver gemacht. Mit der Ansiedlung der Lernwerkstatt Natur, einem Kiosk, einer Toilettenanlage und einer Freifläche mit Sitzgelegenheiten ist der Kleintierzoo ein Anziehungspunkt gerade für unsere kleinen Mitbürgerinnen und Mitbürger.
Die Grundschule am Klostermarkt in Saarn ist die erste Schule, die derzeit aus Mitteln des Konjunkturpaketes der Bundesregierung modernisiert wird. Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld hat bei der Verwendung der Gelder durchgesetzt, dass Investitionen in Schulen und andere öffentliche Infrastruktur Vorrang haben.rn
Guter Brandschutz ist überlebensnotwendig. Deshalb baute die Stadt Mülheim An der Seilfahrt in Heißen eine neue Feuer- und Rettungswache. Eine neue Hauptwache an der Duisburger Straße wird derzeit errichtet. Zusammen sorgen sie für einen schnellen und modernen Brandschutz im ganzen Stadtgebiet. Auch Rettungseinsätze sind nun schneller möglich.
Eine Freiwillige Feuerwehr gibt es in Mülheim bereits seit 2001. Seit 2005 hat sie auch ein eigenes Domizil in der neuen Heißener Feuerwache. So ist eine enge und gute Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen der Berufsfeuerwehr garantiert.
Im August 2006 eröffnete in der „Camera Obscura“ das Mülheimer Museum zur Vorgeschichte des Films. In dem baulich umgestalteten Gebäude bildet die umfangreiche Sammlung des renommierten Wuppertaler Sammlers KH. W. Steckelings ein neues Zuhause. Bereits 1992 war anlässlich der damaligen Landesgartenschau MüGa die weltweit größte Camera Obscura in die Kuppel des ehemaligen Broicher Wasserturms eingebaut worden.
Der Ausbau der Weseler Straße war ein wichtiger verkehrspolitischer Erfolg. Mit der Umgestaltung und der Fahrbahnsanierung zwischen Rheinstraße und Akazienallee ist eine raschere Abwicklung des Verkehrsaufkommens sowohl der Zielverkehre Richtung Hafen, als auch des Durchgangsverkehrs aus Duisburg beziehungsweise in Richtung Kreuz Kaiserberg erreicht. Besonders der neu angelegte Kreisverkehr auf Höhe der Ruhrorter Straße hat sich bewährt.
Die Gerberei - und in der Folge auch das Lederhandwerk - sind eng mit der Geschichte der Stadt verbunden. Unter idealen Voraussetzungen beginnt um 1650 eine 350-jährige Tradition in Mülheim. Nahe der Ruhr wachsen nämlich besonders dichte Eichenwälder. Die Bäume produzieren den notwendigen Gerbstoff, um tierische Haut zu Leder zu verarbeiten. Die so gelegene Stadt erlangt schnell den Ruf als Lederhauptstadt der Welt: 1924 wird Leder von mehr als 50 Betrieben verarbeitet und vertrieben. Heute existiert davon nur noch eine.
Das Fachmarktzentrum am Heifeskamp „Dümptener Tor“ steht und wird hervorragend angenommen. Rund 13.500 qm zusätzliche Verkaufsfläche erhöhen das Nahversorgungsangebot im Stadtteil Dümpten. Hierdurch konnten 300 neue Arbeitsplätze in unserer Stadt geschaffen werden. Rund 40 Mio. Euro sind hier insgesamt investiert worden.
Das Eingangstor im Süden unserer Stadt erfährt die seit langem notwendige städtebauliche Aufwertung: ALDI-Süd, mit seinem Stammsitz in Styrum, ließ auf dem Gelände der ehemaligen Lederfabrik Rühl von einem Mülheimer Investor (IMOBA Immobilien GmbH) in mehreren Bauabschnitten ihre internationale Konzernzentrale errichten.
In der Badminton-Hochburg Mülheim haben im „Haus des Sports“ an der Südstraße nicht nur der Deutsche Badminton-Verband, der Landesverband Nordrhein-Westfalen und die Vermarktungsgesellschaft Badminton Deutschland mbH ihren Sitz - dort ist auch ein Leistungszentrum inklusive Sportinternat untergebracht. Die Schülerinnen und Schüler des Internats besuchen die Luisenschule, die Partnerschule des Leistungssports in Mülheim.
Mit der Eröffnung der Dümptener Ortsumgehung ist für den Stadtteil zweierlei Erfolg erzielt worden. Zum Einen wurde der Bereich um die Mellinghofer Straße erheblich von den Beeinträchtigungen des Durchgangsverkehrs befreit. Die ist eine spürbare Erleichterung für die Anwohnerinnen und Anwohner. Zum Anderen ist die Mannesmann Allee auch eine deutliche Erleichterung für die Kraftfahrer.
Am Flughafen Essen/Mülheim sind die Voraussetzungen für die Vermarktung des interkommunalen Büro- und Gewerbeparks geschaffen worden. Das Bebauungsplanverfahren wurde gemeinsam mit der Stadt Essen erfolgreich auf den Weg gebracht; seit März 2009 besteht nunmehr verbindliches Planungsrecht die Realisierung des interkommunalen Büro- und Gewerbeparks.
Am 27. September 2008 gab es in Mülheim eine Deutschland-Premiere: Das bundesweit erste Gründer- und Unternehmermuseum (GuM) öffnete seine Pforten. Es präsentiert Vorbilder aus der an namhaften Unternehmerpersönlichkeiten reichen Stadtgeschichte - angefangen bei Mathias Stinnes und den Gebrüdern Thyssen bis zu Lindgens und Troost.
Die „Heimaterde“ im Nordosten Mülheims ist eine ehemalige Kruppsche Werkssiedlung. Ursprünglich angelegt im Stil einer „Gartenstadt“ englischen Vorbilds erfreut sich die „Heimaterde“ heute als Wohnquartier großer Beliebtheit. Um die besondere Qualität der „Heimaterde“ sowohl als Wohnquartier, als auch als städtebauliches und architektonisches Zeugnis zu bewahren, wurde für die „Heimaterde“ eine so genannte Denkmalbereichssatzung beschlossen.
Das ehemalige Bahngelände an der Duisburger Straße in Broich wird nachhaltig entwickelt. Ende Februar 2009 fand dort die Grundsteinlegung für die neue Hauptfeuerwache statt. Bereits im Frühjahr 2010 soll sie eingeweiht werden. Mit dem angelaufenen Bebauungsplanverfahren mit Zielvorgaben für die restliche Nutzung des ehemaligen Bahngeländes an der Duisburger Straße (noch rund 37.000 qm) werden nunmehr die Voraussetzungen zur inneren Erschließung und Bebauung der Flächen geschaffen.
2006 wurde die letzte städtische Obdachlosenunterkunft an der Sellerbeckstraße aufgelöst. Alle zuvor in Obdachlosenunterkünften untergebrachten rund 600 Menschen sind zuvor in Kooperation mit den freien Wohlfahrtsverbänden in reguläre Mietverhältnisse überführt worden. „Damit leistet die Stadt einen wichtigen Beitrag gegen die Ausgrenzung sozial schwacher Mitmenschen“, erläutert Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld.
Auf Initiative von Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld wurde das Stadtteilmanagement Eppinghofen ins Leben gerufen. Die Mitarbeiter des Stadtteilbüros an der Heißener Straße haben die Aufgabe, das gesellschaftliche Leben des Stadtteils zu begleiten, für Vernetzung und Kooperation der Vereine, Verbände und Organisationen zu sorgen und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern an der steten Verbesserung der Lebensqualität im Viertel zu sorgen.
Jedes Gemeinwesen lebt davon, dass sich Menschen dafür einsetzen. Schon seit 1976 engagieren sich jedes Jahr viele Menschen in der Stadt in dem Projekt „Sauberes Mülheim“. Vor allem Schulklassen und Vereine gehen hier mit gutem Beispiel voran. Auch Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld packt jedes Jahr mit an, um Grünflächen zu säubern.
Jedes Gemeinwesen lebt davon, dass sich Menschen dafür einsetzen. Schon seit 1976 engagieren sich jedes Jahr viele Menschen in der Stadt in dem Projekt „Sauberes Mülheim“. Vor allem Schulklassen und Vereine gehen hier mit gutem Beispiel voran. Auch Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld packt jedes Jahr mit an, um Grünflächen zu säubern.
Jedes Gemeinwesen lebt davon, dass sich Menschen dafür einsetzen. Schon seit 1976 engagieren sich jedes Jahr viele Menschen in der Stadt in dem Projekt „Sauberes Mülheim“. Vor allem Schulklassen und Vereine gehen hier mit gutem Beispiel voran. Auch Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld packt jedes Jahr mit an, um Grünflächen zu säubern.
Guter Brandschutz ist überlebensnotwendig. Deshalb baute die Stadt Mülheim An der Seilfahrt in Heißen eine neue Feuer- und Rettungswache. Eine neue Hauptwache an der Duisburger Straße wird derzeit errichtet. Zusammen sorgen sie für einen schnellen und modernen Brandschutz im ganzen Stadtgebiet. Auch Rettungseinsätze sind nun schneller möglich.
Das Otto-Pankok-Gymnasium an der Von-Bock-Straße wurde für knapp 1 Mio. € modernisiert.
Die Städtische Realschule Stadtmitte an der Oberstraße wurde für rund 13,5 Mio. € generalmodernisiert.
Das Städtische Berufskolleg Stadtmitte wurde an seinen beiden Standorten Kluse und Von-Bock-Straße für mehr als 2,3 Mio. € modernisiert.
Die altehrwürdige Mülheimer Stadthalle ist pünktlich zu ihrem 50. Geburtstag neu gestaltet worden. Ausgestattet mit moderner Konferenz- und Präsentationstechnik bietet die Stadthalle ideale Voraussetzungen für Tagungen, Konferenzen, Workshops etc. Besonders das Foyer wurde grundlegend neu gestaltet. Ein neuer Bistro-Bereich lädt hier zum Verweilen ein.
In der Badminton-Hochburg Mülheim haben im „Haus des Sports“ an der Südstraße nicht nur der Deutsche Badminton-Verband, der Landesverband Nordrhein-Westfalen und die Vermarktungsgesellschaft Badminton Deutschland mbH ihren Sitz - dort ist auch ein Leistungszentrum inklusive Sportinternat untergebracht. Die Schülerinnen und Schüler des Internats besuchen die Luisenschule, die Partnerschule des Leistungssports in Mülheim.
Auf dem Gelände An den Sportstätten ist die RWE-Rhein-Ruhr-Sporthalle, eine moderne Multifunktionshalle, entstanden. Die Investitionskosten beliefen sich auf rund 10,5 Mio. €. Hier haben inzwischen die Yonex-German Open und der DFB-Futsal-Cup ihren Austragungsort gefunden.
Das Städtische Berufskolleg Stadtmitte wurde an seinen beiden Standorten Kluse und Von-Bock-Straße für mehr als 2,3 Mio. € modernisiert.
Die Mülheimer Freilichtbühne ist eine bedeutende Anlage mit langer Tradition. Mit ihrer Lage in der Region und ihrer naturbelassene Attraktivität im Nahbereich der Ruhr ist sie ein weiteres kulturelles Open-Air-Zentrum. Dank des Engagements engagierter Bürgerinnen und Bürger und mit Unterstützung von Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld hat die Freilichtbühne heute wieder eine Perspektive.
Auch in Heißen hat eine Ortsumgehung geholfen, den Stadtteilkern und insbesondere die Anwohnerinnen und Anwohner an der Hardenbergstraße und Umgebung von Verkehr zu entlasten. Mit der Straße „An der Seilfahrt“ wird gerade der Schwerlastverkehr aus dem Ortskern herausgehalten und zugleich die Fläche zwischen der A40 und dem Verlauf der ehemaligen Hardenbergstraße für eine gewerbliche Nutzung erschlossen.
Die Westspitze des Mülheimer Rhein-Ruhr-Hafens – aus Duisburg oder von der Autobahn kommend – ist das Tor zu Mülheim an der Ruhr. Heute wird diese Fläche nur teilweise genutzt und ist in einem wenig attraktiven Zustand. Zwischen Rennbahn und Wasser könnte ein Technologiepark mit Gewerbe und Büros angesiedelt werden und unter Umständen auch weitere Wassersporteinrichtungen, die dort traditionell einen Standort haben.
Am Berufskolleg Kluse entstand im Mai 2009 das landesweit zwölfte „Zentrum durch Innovation“ (ZdI). Diese Einrichtungen sorgen für eine stärkere Vernetzung von Schulen, Hochschulen und Unternehmen in der Region. Der besondere Schwerpunkt liegt dabei auf den sogenannten MINT-Fächern. MINT steht für die mathematischen, naturwissenschaftlichen, ingenieurwissenschaftlichen und technischen Fächer.
Das Mülheimer Rathaus mit seinem charakteristischen Turm ist ein wichtiges Wahrzeichen der Stadt. Inzwischen ist das Rathaus mehr als 80 Jahre alt. Nun bekommt es eine Verjüngungskur, damit es auch technisch auf dem neuesten Stand ist: Eine moderne, leistungsfähige Verwaltung braucht ein modernes Rathaus - davon profitieren nicht zuletzt die Bürgerinnen und Bürger.
Im September 2008 wurde auf Anregung von Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld die Mülheimer Initiative für Klimaschutz e.V. gegründet. Ihre Arbeit folgt dem Motto: "Global denken - lokal handeln!" Ziel ist es, für einen effizienteren und bewussteren Umgang mit Energie zu werben.
Das KommunikationsCenter (KC) ist seit 2004 ein zentraler Baustein im Projekt „Bürgerfreundliche Verwaltung“. Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld hat dies seit 2003 stetig vorangetrieben. Hier kommen die Bürgeranfragen an, die per Telefon oder Email gestellt werden. Seit diesem Jahr kümmert sich das KC auch um das Projekt D115.
Die Ruhrpromenade ist ein Kernprojekt des Stadtentwicklungskonzeptes „Ruhrbania“. Unter dem Motto „Mülheim an die Ruhr“ kommt mit der Ruhrpromenade die lange gewünschte Öffnung der Innenstadt hin zum Fluss im Herzen der Stadt. Mit den drei Elementen Leben, Arbeiten, Wohnen am Wasser bedeutet die Ruhrpromenade einen wichtigen Impuls zur Belebung und Attraktivierung der Mülheimer Innenstadt.
Seit Sommer 2008 unterstützt die Stadt Mülheim mit einem besonderen Angebot junge Menschen bis 25 Jahre beim Berufseinstieg. Am Synagogenplatz - früher Victoriaplatz - gibt es dazu eigens eine Anlaufstelle. Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld weiß: „Wenn es um die Zukunft junger Menschen geht, kann man nie genug tun.“
Am Synagogenplatz vor der Alten Post entsteht zur Zeit das neue Medienhaus der Stadt Mülheim. In ihm werden zahlreiche Kultur- und Bildungseinrichtungen unter einem Dach zusammengefasst. Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld legte den Grundstein am 9. Mai 2008.
Nach 2003 ist aus dem Centrum für Bürgerschaftliches Engagement (CBE) mehr geworden, als eine reine Freiwilligenagentur. Heute ist das CBE Träger vielfältiger Projekte des bürgerschaftlichen Engagements. Außerdem entwickelt das CBE heute in Kooperation mit Wirtschaft, Vereinen, Verbänden und der Stadt eigenständig soziale Projekte in Mülheim. Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld gehört dem Vorstand des CBE an.
Um insbesondere jungen Frauen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern, hat die Stadt im Frühjahr 2005 auf der Löhstraße eine Beratungsagentur für Betreuungsangebote eingerichtet. Hier können sich Eltern fachkundig über die in Mülheim existierenden Betreuungsangebote für ihre Kinder informieren lassen.
Die Bürgeragentur auf der Schloßstraße ist die zentrale Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger mit ihren kleinen und großen Anliegen. Sie entstand aus Dagmar Mühlenfelds „Wahllokal“ während des Oberbürgermeister-Wahlkampfes 2003. Schon im Oktober 2003 feierte sie Eröffnung.
In Mülheim ist vieles in Bewegung. Auch der Markt. Seit 2004 hat Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld zunächst den Standort Rathausmarkt voran gebracht. Kurzzeitparkplätze, ein Taxenstand und eine öffentlich zugängliche Toilettenanlage in der Stadtbücherei wurden realisiert. Ein neues Konzept für den Kiosk hat den Rathausmarkt sicherer gemacht.
Das Konzept für die Begrünung der Schloßstraße ist eines der ersten Ergebnisse der von Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld initiierten „Qualitätsoffensive Innenstadt“. Vorgestellt wurde es bei einem der regelmäßigen „Sonntagsgespräche“ der Oberbürgermeisterin. Der Zuspruch aus Bürgerschaft und den Reihen der Geschäftsleute war groß.
Im Sommer 2008 eröffnete Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld die neue zentrale Bus- und Bahnhaltestelle Stadtmitte unter reger Anteilnahme der Mülheimerinnen und Mülheimern. Damit haben die Schwierigkeiten beim Umsteigen in der Stadtmitte nun ein Ende.
Jahrelang wurde es gefordert - Im Zuge der Verbesserung der Verkehrsführung in der Innenstadt wurde es endlich umgesetzt: Auf Wunsch der Mülheimer Bürgerinnen und Bürger und auf Antrag der SPD-Fraktion können Autofahrer heute von der Friedrichstraße links Richtung Schloßbrücke abbiegen.
Die Stadt Mülheim hat sehr erfolgreich die Optionslösung, das heißt die Zusammenführung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe in eine Hand, in Eigenregie umgesetzt. Zentrale Anlaufstelle ist die Sozialagentur nahe des Hauptbahnhofes. In Styrum gibt es eine Zweigstelle. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten mit großem Engagement daran, den arbeitslosen Menschen einen raschen Wiedereinstieg in das Berufsleben zu ermöglichen.
Wer Informationen rund um die Themen Bauen und Umwelt sucht, der wird seit September 2004 im Service Center Bauen der Stadt Mülheim fündig. Mit der Einrichtung dieser Anlaufstelle setzt die Stadt das von Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld formulierte Ziel einer bürgerfreundlicheren Verwaltung Schritt für Schritt weiter um.
Seit dem Frühjahr 2007 sind alle technischen Ämter der Stadtverwaltung zentral im neuen Technischen Rathaus am Hans-Böckler-Platz 5 untergebracht. Dort haben nun mehr als 400 städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Arbeitplätze. Durch die Zusammenfassung an einem Ort haben auch die Bürgerinnen und Bürger spürbare Vorteile durch deutlich kürzere Wege.
Die Kindertageseinrichtung am Hans-Böckler-Platz 11 wurde für rd. 290.000 € umgebaut und modernisiert.
An der Löhstraße entstand das neue Bürgeramt der Stadt Mülheim. Zentral zusamengefasst an einem Ort gibt es dort alle wichtigen Dienstleistungen aus einer Hand - vom neuen Personalausweis über Lohnsteuerkarten bis hin zur An- und Abmeldung von Kraftfahrzeugen. Auch der Service wurde stark ausgeweitet: Für Menschen, die körperlich eingeschränkt sind, bietet das Bürgeramt nun auch einen Bringservice für beantragte Dokumente an.



